Menüleiste & Popover
NowDoing lebt komplett in der macOS-Menüleiste — kein Dock-Icon, kein Finder-Eintrag, kein Vollbild-Fenster, das deinen Workflow unterbricht.
Das Statussymbol
Abschnitt betitelt „Das Statussymbol“Das Symbol in der Menüleiste zeigt einen kleinen farbigen Punkt — die Farbe der gerade laufenden Aktivität. So siehst du auf einen Blick, in welchem „Modus” du gerade getrackt bist, ohne klicken zu müssen.
Mit der Maus drüber: Tooltip mit der aktuellen Aktivität, der verstrichenen Zeit und der heutigen Gesamtdauer.
Linksklick — Popover öffnen
Abschnitt betitelt „Linksklick — Popover öffnen“Ein kurzer Klick auf das Symbol öffnet das Popover. Darin findest du:
- Die aktive Aktivität mit Live-Stoppuhr.
- Schnellauswahl deiner zuletzt genutzten Aktivitäten.
- Drei Ansichten auf den heutigen Tag (siehe Tagesleiste & Ansichten).
- Buttons für „Aktivität anlegen” und „Stundenzettel öffnen”.
Klick außerhalb des Popovers — es schließt sich automatisch.
Rechtsklick — Kontextmenü
Abschnitt betitelt „Rechtsklick — Kontextmenü“Ein Rechtsklick (oder Ctrl-Klick) auf das Symbol öffnet ein klassisches macOS-Kontextmenü:
- Stundenzettel — öffnet das Fenster mit Tages- und Wochenansicht.
- Einstellungen — alle Optionen.
- Pause — pausiert das Tracking, bis du wieder aktiv bestätigst.
- NowDoing beenden.
Anzeigemodus
Abschnitt betitelt „Anzeigemodus“Unter Einstellungen → Allgemein → Menüleisten-Anzeige legst du fest, was neben dem Symbol erscheint, während eine Aktivität läuft. Vier Modi stehen zur Auswahl:
| Modus | Anzeige |
|---|---|
| Nur Icon | Nur das Statussymbol. |
| Icon + Text | Symbol und Aktivitätsname. |
| Icon + Zeit | Symbol und verstrichene Zeit der laufenden Aktivität. |
| Icon + Text + Zeit | Symbol, Aktivitätsname und verstrichene Zeit. |
Lange Aktivitätsnamen werden nach 15 Zeichen abgeschnitten, damit das Symbol nicht beliebig viel Platz in der Menüleiste belegt. Die Zeit wird im Format H:MM angezeigt.
Auf engen Menüleisten — etwa MacBooks mit Notch und vielen Menübar-Apps — bleibt Nur Icon die platzsparendste Wahl. Auf großen Monitoren liefern die kombinierten Modi mehr Kontext, ohne dass du das Popover öffnen musst.
Der automatische Prompt
Abschnitt betitelt „Der automatische Prompt“Sobald dein Tracking-Intervall abläuft, öffnet sich das Popover automatisch und fokussiert sich. Du brauchst nicht zur Maus zu greifen — tippe los, navigiere mit Pfeiltasten, bestätige mit Enter.
Bestätigst du dieselbe Aktivität noch einmal, läuft der Live-Zähler weiter, ohne den vorherigen Eintrag zu beenden — der Block wird nahtlos verlängert.